CBD und Medikamente | Wechselwirkungen und Anwendung in der Medizin

CBD. Ein Wirkstoff, gewonnen aus der Hanfpflanze, welcher insbesondere in seiner Form als Öl seit einigen Jahren wortwörtlich in aller Munde ist. Die potenziellen Anwendungsgebiete von Cannabidiol sind dabei sehr vielfältig. Doch handelt es sich bei CBD nun um ein Medikament, das verschreibungspflichtig ist oder was hat es mit dem universell einsetzbaren Naturpräparat auf sich? Wie sicher ist es, wie nimmt es unser Körper auf und welche Wirkungen hat es? Diesen Fragen gehen wir in unserem heutigen Blogartikel auf den Grund und bringen für euch etwas Licht ins Dunkel. Viel Spaß beim Lesen!

*Falls du dich mit CBD schon auskennst, kannst du auch gleich im Inhaltsverzeichnis zum Punkt 4 springen, da ab hier das Thema Medikamente und CBD behandelt wird. 

CBD (Cannabidiol) - kurze Definition

Fangen wir erst einmal damit an, was es mit dem Wirkstoff an sich überhaupt auf sich hat. CBD, was ist das genau? Wie in der Einleitung schon beschrieben, ist CBD die Abkürzung für Cannabidiol. Cannabidiol ist ein Wirkstoff, welcher aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Hanf ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Sie wurde schon vor über 2800 v. Chr. als Nutzpflanze verwendet um daraus Kleidung oder Hilfsmittel wie Garne, Seile oder sogar Papier herzustellen. Aber auch in der Medizin hat die Hanfpflanze eine lange Historie. So wurde sie im alten Ägypten und in China in der Heilkunde unter anderem als Schmerzmittel eingesetzt. 

Doch kommen wir wieder auf CBD zurück. Die zwei Hauptbestandteile der Hanfpflanze sind zum einen der psychoaktive Wirkstoff THC und der nicht psychoaktive Wirkstoff CBD. THC ist für seine berauschende Eigenschaft bekannt, die für viele mit Cannabis in Verbindung steht. Anders hingegen verhält es sich jedoch bei Cannabidiol. Cannabidiol ist eines von über 113 Cannabinoiden, welche in der Hanfpflanze zu finden sind. Im Gegensatz zu THC verspürt man bei dem Konsum von CBD kein „high“-Gefühl, daher besteht auch nicht die Gefahr von physischer oder psychischer Abhängigkeit. Es kann aufgrund seiner antioxidativen, antikonvulsiven und neuroprotektiven Eigenschaften gesundheitsfördernd wirken. Daher und infolge der Erkenntnis, dass Cannabinoide sich mit körpereigenen Rezeptoren verbinden können, findet CBD als alternative Medikation in den verschiedensten Bereichen seine Anwendung.

CBD und Sex - der Einfluss von Cannabidiol für ein besseres Sexleben

Wirkung von CBD

Doch wie wirkt CBD in unserem Körper? Im Jahre 1980 wurde das körpereigene Cannabinoid Zentrum entdeckt, das sogenannte Endocannabinoid-System. Die Entdeckung schuf Verständnis dafür, dass wir in unserem Organismus eigene Cannabinoide ausschütten und Rezeptoren besitzen, welche Cannabinoide wie CBD aufnehmen können. Im Vergleich dazu ist Alkohol beispielsweise ein körperfremder Stoff. Deshalb fällt es unserem Körper schwer, ihn nach dem Konsum abzubauen, was zum berüchtigten Kater führt. Aber wieder zurück zum Thema. Die zwei am häufigst vorkommenden Rezeptoren in diesem System sind Cannabinoid-1 und Cannabinoid-2. Sie sorgen in unserem Körper dafür, dass sich die Wirkung von CBD entfalten kann und die antioxidativen Eigenschaften freigesetzt werden. Falls du noch mehr über den genauen Wirkungsprozess wissen möchtest, findest du bei uns einen noch ausführlichen Blogartikel der sich nur mit CBD beschäftigt. 

Wie sicher ist CBD?

Jetzt wissen wir, was CBD ist und wie es wirkt, aber ist es für uns Menschen dennoch sicher? Als Beratung für die Vereinten Nationen, ist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dafür verantwortlich, durch Beratung und medizinischer Unterstützung den Menschen weltweit eine gesündere und bessere Zukunft zu bieten. Aufgrund Ihrer Kompetenz, welche sich aus der hohen Anzahl an Experten und führenden Medizinern zusammensetzt, ist die WHO die erste Anlaufstelle, wenn es um Fragen und Anliegen hinsichtlich der öffentliche Gesundheit geht. Innerhalb der Weltgesundheitsorganisation gibt es einen Expertenausschuss, welcher sich mit der Thematik Drogen und Arzneimittel auseinandersetzt. Die Bezeichnung für dieses Gremium lautet EECD (Expert Committee on Drug Dependence). Die EECD vergibt je nach Gefährlichkeit und Abhängigkeit gewisser Wirkstoffe, Sicherheitseinstufungen für einzelne Substanzen und klärt die Öffentlichkeit über deren Folgen und Wirkungen auf. Die genannten Sicherheitseinstufungen finden dabei in Klassen statt. Unter Klasse 1 fallen beispielsweise Stoffe, welche keinen medizinischen Nutzen und ein hohes Missbrauchspotential haben. Um festzustellen, welche Stoffe wie gefährlich einzuschätzen sind werden Studien, Laborversuche und toxikologische Untersuchungen durchgeführt. Im Juni 2018 traf sich dieses Komitee in Genf um die Folgen, Wirkungen und Gefahreneinstufung von Cannabis und Cannabis verwandten Stoffen zu erörtern. Dabei wurde auch das Gefahrenpotential von CBD besprochen. Der Abschlussbericht ist frei zugänglich und enthält in puncto Cannabidiol folgende Erkenntnisse. Das wichtigste haben wir für euch zusammengefasst:

Hinsichtlich der Toxikologie ergab sich, dass CBD eine relativ geringe Toxizität aufweist, auch wenn noch nicht alle potenziellen Effekte erforscht worden sind.

Cannabidiol hat keinen Effekt auf einen großen Bereich von physiologischen sowie biochemischen Parametern

CBD hat keinen Effekt auf die embryonale Entwicklung

Die Effekte welche CBD auf das Immunsystem hat sind nicht weitgehend geprüft, dennoch lässt sich vermuten, dass der Wirkstoff in geringen Dosen das Immunsystem stimuliert.

CBD verhält sich im Vergleich zu THC in keinerlei Dosen sowie als psychoaktiver Wirkstoff.

Hinsichtlich des Missbrauchs signalisiert die WHO das CBD kein Potenzial für einen solchen besitzt. Dies ergab sich zum einen in einer Tierstudie, in welcher männliche Ratten 5 mg/kg CBD verabreicht bekommen haben, was die für die intrakranielle Selbststimulation (ICSS) erforderliche Schwellenfrequenz nicht änderte. Eine hohe Dosis von entweder 10 mg/kg oder 20 mg/kg erhöhte jedoch den Schwellenwert der verminderten Belohnungsaktivität. Das bedeutet, dass der Effekt von CBD gegenteilig von jenen ist, welche sich durch den Konsum von Drogen wie Methamphetamin oder Opiate ergeben, da diese, die Schwelle entsprechend senken würden. Dieser Fakt lässt daraus schließen, dass sich CBD von Medikamenten mit Missbrauchspotenzial unterscheidet. Zum anderen liegen hierzu auch Studien vor, welche direkt mit Personen durchgeführt worden sind. Auch wenn die Anzahl der Studien vergleichsweise gering ist, haben valide und gut experimentell durchgeführte Untersuchungen ergeben, dass kein Missbrauchspotenzial bei CBD vorliegt.

Das Abhängigkeitspotential wurde mithilfe einer weiteren Tierstudie untersucht. So injizierte man männlichen Mäusen 14 Tage lang entweder CBD (01, 1 oder 3 mg/kg) oder delta-9 THC (1, 3 oder 10 mg/kg). Im Nachgang stellte man fest, dass die Mäuse eine Toleranz gegenüber THC aufbauen konnten, dies bei CBD jedoch nicht der Effekt war. Studien am Menschen, welche die tatsächliche Abhängigkeit überprüfen könnten, liegen derzeit noch nicht vor. Dies hat jedoch den Hintergrund, dass in anderen Studien zu CBD am Menschen keinerlei Berichte über Entzugserscheinungen oder Verträglichkeitsproblemen vorzufinden waren.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Berichts der WHO, lagen zudem keine öffentlichen Gesundheitsprobleme durch den Konsum von purem CBD vor.

Für medizinische Zwecke wird die Anwendung von CBD vor allem bei Krankheitsbildern wie Epilepsie oder Angststörungen erforscht.

 

Anhand der nun aufgezählten Informationen ergibt sich, dass die WHO Cannabidiol als sicher eingestuft hat. Die Einstufung sorgte dafür, dass CBD in der Öffentlichkeit nicht weiter als Droge zu sehen ist, da der Wirkstoff keine Abhängigkeit hervorrufen kann und kein Missbrauchspotential vorliegt.

CBD und Sex - der Einfluss von Cannabidiol für ein besseres Sexleben

Es gilt jedoch anzumerken, dass vor allem im medizinischen Bereich, noch weitere Studien durchgeführt werden müssen. Die Forschung ist in diesem Themenbereich noch sehr jung, daher gilt es potenzielle Vor- und Nachteile valide zu erörtern. Falls Ihr den kompletten Bericht der WHO lesen möchtet, klickt hier.

Können Wechselwirkungen bei CBD mit Medikamenten auftreten?

Okay, nun wissen wir dass CBD sicher ist, aber wie verhält es sich beim Konsum mit anderen Medikamenten? Kann die Mischung von CBD und Medikamenten zu einer Wechselwirkung führen?

Dazu muss man zunächst verstehen, was in unserem Körper passiert, wenn wir CBD zu uns nehmen. Wie im oberen Teil des Artikels bereits besprochen, wirkt CBD auf die Cannabinoid Rezeptoren 1 (CB1) und 2 (CB2) in unserem Körper. Doch diese Reaktion beginnt erst, nachdem das Cannabidiol nach der Einnahme von der Leber verstoffwechselt wurde. Die Verstoffwechselung ist ein ganz normaler Prozess, der einsetzt, sobald wir Dinge verdauen. Beim Verdauungsprozess gelangen gewisse Stoffe über den Darm in unsere Leber. Je nach Zusammensetzung und Bedarf sorgen die Leberzellen dafür, dass die Stoffe entweder direkt verwertet, gespeichert, abgebaut oder umgewandelt werden. Diesen Vorgang nennt man in der Fachsprache auch Metabolismus. Um dies zu ermöglichen, setzt die Leber bestimmte Enzyme ein, um die Stoffe in kleinere Bestandteile zu zerlegen, sodass sie in unserem Körper verteilt werden können. Eine besondere Rolle bei der Verstoffwechslung von Medikamenten spielt die Schlüssel-Enzymgruppe Cytochrom P450. Für fast 60 % der am Markt erhältlichen Medikamente hilft diese, die Wirkstoffe der Arzneimittel zu metabolisieren und in unserem Körper zu verteilen. 

CBD und Sex - der Einfluss von Cannabidiol für ein besseres Sexleben

Doch was hat das nun mit CBD zu tun? Cannabidiol selbst wird auch von P450 verstoffwechselt, allerdings zieht es dabei die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Das bedeutet, dass die Enzymgruppe sich vollständig auf die Verstoffwechselung von CBD konzentriert. Wenn nun andere Medikamente eingenommen werden, kann es vorkommen, dass die Wirkung dieser verzögert wird. Durch die Verzögerung kann es auch passieren, dass gewisse Inhaltsstoffe eines Medikaments durch den verlangsamten Abbau in unserem Körper konstant hoch bleiben. Natürlich muss dazu gesagt werden, dass dies nicht pauschalisiert werden kann, sondern es von vielen anderen Faktoren wie der Dosierung oder der Zusammensetzung des Cannabidiol (Isolat, Vollspektrum, Breitspektrum) sowie den Inhaltsstoffen des jeweiligen Medikaments ankommt. Es ist jedoch bekannt, das CBD ab einer gewissen Schwellendosis zu einer verlangsamten Metabolisierung bei Medikamenten führt.  Diese Schwellendosis bewegt sich in einem Bereich von ca. 25 - 60mg CBD*, doch diese Angaben sind sehr ungenau und unterschiedlich, da hierzu noch keine validen Studien durchgeführt wurden. Außerdem ist es deshalb schwierig eine genaue Aussage zu treffen, weil der Stoffwechselprozess in unserem Körper generell hochkomplex ist und bei jedem Menschen individuell und anders verläuft.

* Die meisten CBD Öle in Deutschland gehen bis zu einer CBD Konzentration von 20 %. Somit liegen sie potentiell ausserhalb des Schwellenwerts. Jedoch ist dies nur eine Anmerkung und keine Einschätzung, da noch mehr Studien für diesen Bereich zu CBD und Medikamenten erhoben werden müssen.

Gibt es Medikamente, die nicht mit CBD eingenommen werden sollten?

Wie bereits beschrieben, kann es vorkommen, dass CBD die Verstoffwechslung und Wirkung von gewissen Medikamenten verlangsamt. Doch welche sind davon bekannt? 

Die verlangsamte Metabolisierung spielt vor allem dann eine Rolle, wenn gewisse Medikamente nicht länger als einen gewissen Zeitraum in unserem Körper bleiben sollten - Stichwort Toxizität. Diese spielt vor allem bei Chemotherapeutika eine große Rolle, da diese meist nur knapp unter der Toxizitätsschwelle verabreicht werden. Bleiben diese, durch die zusätzliche Einnahme von CBD, nun länger in unserem Kreislauf als vorgesehen, kann es dazu kommen, dass das Medikament für unseren Körper giftig wirkt. Dies hängt damit zusammen, dass durch die Verlangsamung des Stoffwechsels die hohe Konzentration der Wirkstoffe nicht zeitgemäß abgebaut werden kann. Somit bleiben diese in konstanter Höhe in unserem System, was negative gesundheitliche Effekte zur Folge haben kann. Daher sollte die Einnahme solcher Medikamente zusammen mit CBD stets überwacht und unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Das Prinzip kann auch bei Blutgerinnungshemmer (Antikoagulanzien) wie beispielsweise Warfarin, negative Effekte hervorrufen. Auch hier kann eine verlängerte Präsenz in unserem Blutkreislauf suboptimal wirken. 

Weitere Berichte haben ebenfalls von einer Wechselwirkung bei Medikamenten wie Antidepressiva, Benzodiazepine, Statine und Betablocker gesprochen. Daher gilt eines bei der Einnahme von CBD gemeinsam mit anderen Medikamenten immer generell: Fragt euren Arzt! Eine individuelle Rücksprache mit eurem Hausarzt oder einem medizinischen Experten der euren Körper, eure medizinische Vorgeschichte und eure Verträglichkeit hinsichtlich gewisser Medikamente kennt, ist die beste Absicherung, die ihr haben könnt. Die Suche im Internet bringt zwar oftmals weitere Informationen über Zusammenhänge zum Vorschein, dennoch lassen sich diese nie pauschalisieren, schon gar nicht bei etwas so individuellem wie eurem Körper. Daher geht auf Nummer sicher, wenn ihr Fragen oder Zweifel habt. Bei einem Mediziner seid ihr immer in den besseren und kompetenten Händen!

Kann CBD selbst als Medikament fungieren?

Bevor wir darauf eingehen, widmen wir uns kurz der generellen Frage: Ist CBD ein Medikament? Die Antwort hierzu ist Nein. CBD ist in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel bzw. Kosmetikum gelistet und fällt somit nicht unter die Verordnung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medikamente (BfArM).

CBD und Sex - der Einfluss von Cannabidiol für ein besseres Sexleben

Doch gibt es auch Medikamente in denen CBD enthalten ist und die ärztlich verschrieben werden müssen? Schauen wir uns hierzu noch einmal den Bericht der WHO zur Untersuchung von CBD an. Hierbei wird wie bereits erwähnt angeführt, das Cannabidiol weitestgehend beim Einsatz gegen Epilepsie zum Einsatz kommt:” CBD has been demonstrated as an effective treatment of epilepsy in several clinical trials, with one pure CBD product (Epidiolex®) with completed Phase III trials and under current review for approval in the U.S.” Das führende Medikament ist dabei, wie die Zitation schon sagt Epidiolex, welches zur Behandlung von Epilepsien bei Kindern, sowie bei infantilen Spasmen, tuberöse Sklerose sowie dem Dravet-Syndrom angewandt wird. Das Medikament, welches Bereits im Juni 2018 in den USA zugelassen wurde, ist seit dem 23. September 2019 auch in der EU unter ärztlicher Verordnung erhältlich. Laut einer Studie hatten 54 % der Patienten nach einer zwölfwöchigen Behandlung weniger Anfälle als zuvor und bei dreimonatiger Anwendung waren 9% anfallsfrei. Es enthält kein THC und wird Oral als Begleitbehandlung zu Clobazam eingenommen, wobei sich die Dosierung je nach Körpergewicht des Kindes orientiert. Die Therapie sollte dabei mit dem Arzt abgesprochen werden, da die Kostenübernahme durch die Krankenkasse nicht immer garantiert ist.

Ein weiteres, hier in Deutschland zugelassenes, CBD-haltiges Medikament ist Sativex. Das Mundspray ist seit 2011 erhältlich und wird bei Erwachsenen gegen mittelschwere bis schwere Spastiken, multipler Sklerose sowie Epilepsie angewandt. Es besteht aus gleich hohen Anteilen an THC und CBD und ist ebenfalls verschreibungspflichtig.

Es gibt also durchaus Medikamente, in denen CBD als Hauptwirkstoff vertreten ist und die auf dem deutschen Markt erhältlich sind. Durch das therapeutische Potential das CBD mit sich bringt und der intensiven Forschung an dem Wirkstoff, ist zu erwarten, dass noch weitere Medikamente auf Cannabidiol Basis den Markt erreichen, in der Hoffnung, vielen Patienten eine Verbesserung ihrer Umstände zu ermöglichen.

Fazit

Wir haben nun gesehen wie CBD in unserem Körper wirkt, welche Reaktionen es hervorruft, wie sicher es ist und wie es sich bei der Einnahme von anderen Medikamenten verhält. Der therapeutische Nutzen und die Vielfältigkeit in seiner Struktur geben der Forschung und Medizin Anlass, das Wirkungspotential von CBD noch intensiver zu untersuchen, um somit in Zukunft mehr Menschen helfen zu können.

Bei der Einnahme von CBD mit anderen Arzneimittel ist zu beachten, dass ihr den Wirkungszusammenhang nachvollziehen könnt und euch bei Fragen und Unklarheiten immer erst an den Arzt oder Mediziner eures Vertrauens wendet. Er kann euch individuelle Auskunft über mögliche Risiken oder Wechselwirkungen geben, falls ihr noch weitere Medikamente einnehmen müsst. CBD soll euch dabei helfen, eure Gesundheit zu fördern, denn nichts ist so wichtig wie euer eigenes Wohlbefinden.

Wir hoffen, wir konnten euch mit diesem Beitrag einen weiteren, interessanten Einblick in die Welt des CBD und dessen aktuellen Stand in der Medizin gewähren. Falls ihr euch noch für andere Themen wie Ernährung, Fitness oder Erholung im Zusammenhang mit CBD interessiert, schaut gerne bei unseren anderen Blogartikel vorbei und schreibt uns, falls ihr noch weitere Fragen oder Anliegen rund um das Thema Cannabidiol habt.

Bleibt wie immer gesund, genießt eure Zeit und lasst es euch gut gehen!

Liebe Grüße,

Jan vom Team Optarise

Optarise CBD

Wichtiger Hinweis:

Wir von Optarise wollen dir so gut wie möglich bei deinen Beschwerden helfen. Jedoch sind wir keine Ärzte und dürfen dir auch keine ärztliche Beratung geben. Bitte betrachte diesen Artikel als Hilfe für deine Fragen. Falls Du Fragen hast, wie genau man CBD Öl konsumieren sollte, wäre es Ratsam einen Arzt aufzusuchen, der dir hier helfen kann.

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