Was ist CBD?

CBD ist eine biomedizinische Abkürzung und steht ausgeschrieben für Cannabidiol, welches wiederum eins von ca. 113 bekannten Cannabinoiden ist. Besagte Cannabinoide werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Cannabinoide werden auch Phytocannabinoide genannt und sind chemischen Verbindungen, die aus der Cannabispflanze gewonnen werden, beispielsweise durch Extraktion.

Ein kleiner Exkurs:

Wahrscheinlich hast du schon einmal den Begriff THC gehört. Ausgeschrieben bedeutet THC Tetrahydrocannabinol und wird auch den Cannabinoiden zugeordnet. Es ist wohl der bekannteste Wirkstoff in der Hanfpflanze und gilt auch als einziges psychoaktives Cannabinoid. Von den 113 nicht-psychoaktiven Phytocannabinoiden, die keine berauschende Wirkung auf unseren Körper auswirken, ist CBD das wohl bekannteste. Cannabidiol ist die zweithäufigste chemische Verbindung, die in der weiblichen Cannabis Pflanze vorkommt. Anders als das Molekül THC, macht CBD nicht „high“. Zudem hat Cannabidiol selbst in hoher Dosierung, im Allgemeinen keine relevanten und bekannten Nebenwirkungen.

CBD kann verschiedene Wirkungen auf den Körper haben. Über Jahrzehnte übersahen Wissenschaftler, wie auch die breite Öffentlichkeit, CBD und dessen vielversprechendes Potential, weil das psychoaktive THC im Mittelpunkt stand. Kurz gesagt, CBD kann für ein gewisses Wohlbefinden ohne Rausch sorgen.

Studien zu CBD

Nun hat das Potential von Cannabidiol den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden. Klinische Studien haben sich den in den vergangenen vier Jahrzehnten mit der Thematik CBD immer mehr auseinandergesetzt.

Folgende Studienbereiche wurden zu CBD erhoben:

CBD und Schmerzen

CBD und Schlaf

CBD und Entspannung

CBD und Stress

CBD und Sport

CBD und Haut

CBD und Entzündungen

CBD und Verdauung

CBD und Angst

Um noch mehr über das Potential von Cannabidiol herauszufinden, müssen natürlich noch mehr Studien in diesen und weiteren Bereichen gemacht werden. Das liegt auch daran, dass zwar schon seit über 40 Jahren an der Thematik geforscht wird, jedoch erst mit mehr Intensität in den letzten Jahren.

Es wurden in der jüngsten Vergangenheit Hanfsorten gezüchtet, die hauptsächlich das Cannabinoid CBD enthalten. Jedoch muss bei der Züchtung auch immer darauf geachtet werden, dass die Hanfpflanze nicht zu viel THC enthält. In vielen Ländern gelten dementsprechend Cannabispflanzen, die mehr als einen bestimmten Prozentsatz von Tetrahydrocannabinol enthalten, als Suchtmittel. In der DACH-Region sehen die rechtliche Vorgaben folgendermaßen aus:

Schweiz > 1%

Österreich > 0,3%

Deutschland > 0,2%

Somit sind sie entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen unterworfen, welche Züchter von Cannabispflanzen, genauso wie Hersteller von CBD Produkten einhalten müssen.

Wie funktioniert CBD in unserem Körper?

Cannabinoide sind sogenannte Agonisten, die sich an spezielle Rezeptoren im Körper binden, welche auch als Cannabinoidrezeptoren bezeichnet werden. Bestimmte Rezeptoren befinden sich im zentralen Nervensystem, während andere in anderen Bereichen des Körpers gefunden werden können. Die wohl zwei bekanntesten Rezeptoren sind der CB1 und CB2 Rezeptor. Zusammen bilden sie das sogenannte Endocannabinoid-System (ECS). Das ECS ist ein riesiges Nervenübertragungssystem mit vielen Funktionen. Endo bedeutet im Inneren und Cannabinoid bezieht sich auf die Wirkung an den Cannabinoid Rezeptoren. Das ECS kann Einfluss auf folgende Faktoren haben:

Stimmung

Gedächtnis

Motorische Fähigkeiten

Abwehrfunktion

Fortpflanzung

Schmerzwahrnehmung

Appetit

Schlaf

Knochenentwicklung

Um den Prozess, wie CBD wirkt, sich besser vorstellen zu können, kann man eine Verbildlichung heranziehen. Dementsprechend kann man sich Cannabidiol als Schlüssel vorstellen und die CB1 und CB2 Rezeptoren als Schloss, getreu nach dem “Schlüssel-Schloss-Prinzip”. Durch die Einnahme von “CBD-Schlüsseln”, werden die “Rezeptoren-Schlösser” entriegelt bzw. aktiviert. Cannabidiol ist in der Lage, mit Zellen in unserem Körper zu interagieren, weil das Molekül eine ähnliche Zusammensetzung zu vergleichbaren Chemikalien hat, die der menschliche Körper natürlich produziert.

Hat CBD Nebenwirkungen?

Hier lautet die Antwort ganz klar NEIN. Laut der aktuellen Forschung sind keine Nebenwirkungen bekannt, die einen negativen Einfluss auf unseren Körper haben.

CBD Dosierung

Die Dosierung von Cannabidiol sollte stets individuell gestaltet werden. Vor allem die richtige CBD Dosierung hängt ganz allgemein von der Person ab. Dementsprechend gibt es auch verschiedene Konzentrationen an CBD Ölen.

5 Tipps zur richtigen Cannabidiol Dosierung

Starte mit kleinen Dosierungen: Jeder Neuling im Bereich CBD sollte sich an diese Thematik langsam herantasten. Dementsprechend ist es ratsam mit einem Cannabidiol Öl 5 % zu starten. Hier kann dann jeder für sich testen, wie das Öl auf den eigenen Körper wirkt. Falls man seine Dosierung erhöhen will, kann man dies auch ganz einfach mit der doppelten Anzahl an Tropfen erreichen. Das soll bedeuten, dass zwei Tropfen von beispielsweise einem Vollspektrum Öl mit 10 % genau die gleiche Cannabidiol Konzentration haben wie ein Tropfen von einem Vollspektrum Öl mit 20 %.

Übertreibe es nicht: Der Prozess sich an seine perfekte Dosierung und Konzentration im Bereich Cannabidiol heranzutasten kann eine kleine Weile dauern. Hier sollte man wirklich mit Bedacht an die Sache gehen. Wenn man über längere Zeit den sich erwünschten Effekt von Cannabidiol nicht verspürt, kann man langsam beispielsweise seine Anzahl an CBD Öl Tropfen steigern.

Bleibe beim gleichen Verhältnis von CBD für mehrere Tage: Um den gewünschten Effekt entsprechender Produkte zu spüren ist oft die Einnahme über mehrere Tage nötig. Diese Zeit solltest du dir nehmen und dabei genau beobachten, inwiefern du mit dem Resultat zufrieden bist. Auf dieser Basis kannst du dann die Dosierung deines Cannabidiol Produkts anpassen oder gleich lassen.

Finde die richtige Art der Einnahme: CBD-Produkte sind unter anderem als Öle, Kapseln, Liquids oder auch Cremes erhältlich. Die Art der Einnahme von Cannabidiol entscheidet auch über die Dosierung und Wirkungsdauer.

Bei Fragen konsultiere einen Arzt oder Apotheker: Falls du gewisse Bedenken oder noch mehr Fragen zu Cannabidiol hast, kannst du auch deinen Arzt aufsuchen. Dieser kann dir beratend zur Seite stehen. Ebenfalls findest du oft auch schon oft Hilfe in deiner Apotheke des Vertrauen.

Aufnahme und Einnahme von CBD

Es gibt verschiedene Arten Cannabidiol einzunehmen. Folgende sind die bekanntesten:

CBD Öl: Cannabidiol Öl ist nicht umsonst die beliebteste Form von CBD Produkten. Das liegt unter anderem daran, dass man es so vielfältig zu sich nehmen kann. Normalerweise tröpfelt man die gewünschte Anzahl an CBD Tropfen unter seine Zunge. Diese Methode wird als sublinguale Aufnahmeform bezeichnet. Hier werden dann die Tropfen für ca. eine Minute unter der Zunge gelassen, da so die Mundschleimhäute das Extrakt sehr gut aufnehmen können. Eine Wirkung kann schon nach 15 Minuten einsetzen. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit Cannabidiol zu schlucken. Diese Option kann man mit einem Getränk oder einer Mahlzeit kombinieren. Hier werden dann die CBD Öl Tropfen zum Essen oder beispielsweise in seinen Kaffee hinzugegeben. Sobald das Cannabidiol den Magen erreicht, wird es über die entsprechenden Schleimhäute aufgenommen. Dies dauert jedoch länger und hier muss man bis zu einer Stunde rechnen bis eine Wirkung eintreten kann. Manche Konsumenten tragen das Öl auch auf ihre Haut auf und reiben es ein.

CBD Öle bilden ein breites Spektrum an Stoffen ab. Terpene, weitere Cannabinoide und auch das Trägeröl, welches oft Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren mit sich bringt, machen diese Produkte allumfassend. Zusätzlich hat Cannabidiol Öl eine sehr hohe Bioverfügbarkeit. Damit ist das nachhaltige Ausmaß, genau wie die Aufnahmegeschwindigkeit im Blutkreislauf durch den Körper gemeint. Je nachdem für welche Variante man sich entscheidet, kann CBD für mehrere Stunden in unserem Organismus bleiben, bis es dann wieder ausgeschieden wird.

In unserem Shop findest du verschiedene Konzentrationen von Cannabidiol Ölen, genauso wie zwei unterschiedliche Varianten. Eine davon ist das klassische Vollspektrum CBD Öl, die andere nennt sich CBD Gold, welches 0,00 % THC beinhaltet.

CBD Liquid: Ebenfalls gibt es die Variante CBD Liquid. Hier wird über einen Verdampfer oder Vaporizer das Cannabidiol aufgenommen. Die Aufnahme geht extrem schnell. Durch die Lunge wird CBD sehr schnell in unserem Körper verteilt. Das garantiert ebenfalls einen hohe Bioverfügbarkeit. Jedoch muss hier beachtet werden, dass die Wirkung nicht so lange anhält wie beispielsweise bei einem CBD Öl. Weitere Informationen findest du in unserem Blog, mit einem ausführlichen Artikel über die Thematik CBD Liquid.

CBD Kapseln: Cannabidiol Kapseln können gut portioniert werden und dementsprechend kann man diese sehr gut dosieren. Jedoch kann man diese nur schlucken und somit gibt es nur eine Form der Aufnahme: durch den Magen bzw. die dort vorhandenen Schleimhäute. Das bedeutet dann auch gleichzeitig, dass die Wirkung zeitverzögert eintritt. Zwar ist die Portionierung mit Kapseln ideal vorgegeben, jedoch ist die Dosierung nicht so individuell wie bei einem CBD Öl. Der Geschmack ist hier neutraler, jedoch berichten manche Konsumenten, dass Kapseln schlucken für sie unangenehm ist. Das ist jedoch abhängig von der Person.

CBD Cremen und CBD Salben: CBD interagiert mit unserem Endocannabinoid-System. Das ECS findet sich in unserem ganzen Körper wider, dementsprechend auch auf der Haut, wo sich viele Rezeptoren befinden. Im Fall von CBD Creme und CBD Salbe, gelangen hier die Cannabinoide ,wie zum Beispiel Cannabidiol, durch die Haut und interagieren dort beispielsweise mit den ansässigen Rezeptoren. Sobald die Creme oder Salbe eingezogen ist, was normalerweise nur wenige Minuten dauert, findet eine Interaktion von Cannabinoiden und Rezeptoren statt. Dann kann auch eine Wirkung eintreten.

Herstellung von CBD-Öl

Viele Fragen sich auch, wie CBD Öl überhaupt hergestellt wird. In der Europäischen Union darf ausschließlich EU zertifizierter Hanf für die Herstellung von Cannabidiol Produkten genutzt werden. Hier muss darauf geachtet werden, dass der Richtwert von 0,2 % THC nicht überschritten wird. Andernfalls wird gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) verstoßen.

Um nun Cannabidiol Öl herzustellen, muss darauf geachtet werden, dass man Blüten der weiblichen Cannabispflanze verwendet. Der Grund hier ist, dass diese den größten Anteil von CBD besitzt. Diese müssen dann für ca. eine Woche getrocknet werden.

Die zwei wohl bekanntesten Methoden CBD Öl herzustellen sind durch Alkoholextraktion bzw. durch CO2-Extraktion. Über diese Verfahren findest du ausführliche Informationen in unserem Blogartikel über CBD.

Arten von CBD Ölen

Vollspektrum CBD Öl:

Das Vollspektrum CBD Ö (engl. full spectrum) gilt als Klassiker unter den CBD Produkten. Die Bezeichnung kommt daher, da das volle Pflanzenspektrum der Hanfpflanze enthalten ist. Dementsprechend sind in dieser Art von Cannabidiol Öl die meisten Cannabinoide und Terpene enthalten, welche ein hanfartiges Aroma mit sich bringen. Durch dieses Zusammenspiel, wird auch der Entourage Effekt garantiert. Ein Vollspektrum Öl hat in Deutschland einen minimalen THC Anteil, welcher unter 0,2 % THC liegen muss.

Gold CBD Öl:

Das Gold CBD Öl ist auch unter dem Namen Breitspektrum Cannabidiol Öl bekannt. Mit einem weiteren Filterungsprozess, wird das Vollspektrum CBD Öl zu einem breiten Spektrum verarbeitet. Hierbei wird der THC Anteil auf 0,00 % gesetzt. Ebenfalls ist der Geschmack von so einem Cannabidiol Öl neutraler. Ein Gold Öl ist perfekt für Menschen die auf THC aus bestimmten Gründen verzichten müssen, wie zum Beispiel durch Regulierungen in ihrem Beruf. Ebenfalls ist es für Profisportler perfekt geeignet, welche regelmäßig Dopingtests durchführen müssen. Natürlich kann auch jeder, der auf Tetrahydrocannabinol verzichten will, darauf zugreifen.

Der Entourage Effekt

Der Entourage Effekt ist die Wirkung, welche durch die Kombination von Phytocannabinoiden und verschiedenen Terpenen hervorgeht. Ebenfalls ist der Begriff bei einigen auch unter Terpen Entourage Effekt bekannt. Diesen Effekt findet man in CBD Ölen wider. Auf biologischer Ebene betrachtet, muss man sich es so vorstellen, dass ein Gemisch aus verschiedenen Pflanzenstoffen in Kombination eine höhere Aktivität besitzt, als die Stoffe isoliert betrachtet. Somit kann durch die verschiedenen Cannabinoiden zusammen mit Terpenen ein höherer Wirkungsgrad erzielt werden. Bei einem Vollspektrum CBD Öl ist beispielsweise ein maximaler Entourage Effekt zu erwarten, da hier das ganze Spektrum der Cannabispflanze abgebildet wird.

CBD Trägeröl

Das CBD Extrakt kann über Produkte wie Cannabidiol Öl dem Körper zugeführt werden. Dafür gibt es verschiedene Sorten von Speiseölen, welche mit besagtem Extrakt vermischt werden können. Zu den häufigsten gehören Hanföl bzw. Hanfsamenöl und MCT Öl (Kokosöl). Hanfsamenöl wird zum großen Teil verwendet, da es perfekt zur Thematik Cannabidiol und Cannabis passt und ebenfalls sehr gesund ist, da es Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren beinhaltet. Viele Kunden merken jedoch oft an, dass es einen ziemlich bitteren und erdigen Geschmack haben kann.

Eine Alternative ist MCT Öl. Dieses hat einen sehr neutralen Geschmack und wird sogar noch schneller vom Körper verarbeitet. Somit kann die Wirkung von CBD auch schneller eintreten. Zusätzlich verfügt es ebenfalls über Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren und gilt auch als äußerst gesund. Das war Grund genug für uns bei Malama, dieses Trägeröl für unsere CBD Öle zu verwenden.

CBD für Tiere

CBD für Hunde, Katzen und Pferde

Wir Menschen sind nicht die einzigen, welche von dem nicht-psychoaktiven Cannabinoid Cannabidiol profitieren können. Da auch Säugetiere, Fische und Weichtiere ein Endocannabinoid-System (ECS) haben, können auch Tiere hier profitieren.

Wie wirkt CBD bei Tieren?

Die Interaktion zwischen CBD und dem Körper eines Tieres ist vergleichbar mit der eines Menschen. Dies liegt ganz einfach am Endocannabinoid-System. Das Cannabidiol aus der Cannabispflanze, unterstützt das ECS bei seinen Aufgaben. Auch hier werden die CB1 und CB2 Rezeptoren durch CBD aktiviert.

Es gibt einige klinische Studien mit CBD an Hunden, Katzen und Pferden. Das zeigt, dass die Wissenschaft auch in diesem Bereich immer mehr Interesse entwickelt, um das gesamte Potential von Cannabidiol erforschen zu können.

Jedoch muss natürlich auch hier beachtet werden, dass jedes Tier einzigartig ist und dementsprechend auch die Wirkung unterschiedlich anschlägt. Somit kann auch bei Tieren CBD eine gute Alternative für manche Bereiche zur klassischen Schulmedizin darstellen. Jedoch ist es ratsam, dass man diese Thematik rund um Cannabidiol auch nochmals mit seinem Tierarzt bespricht, da es im Allgemeinen auf die individuellen Gegebenheiten des Tieres ankommt. Dieser kann dann den Prozess der Behandlung mit CBD verfolgen und auch beurteilen.

Nebenwirkungen: CBD bei Tieren

Laut der aktuellen Studienlage hat CBD keine bekannten Nebenwirkungen und negativen Wechselwirkungen bei Tieren. Auch wenn es normalerweise kein Problem sein sollte, Cannabidiol in Kombination mit Medikamenten und anderen Nahrungsergänzungen deinem Haustier zu verabreichen, solltest du einen Tierarzt aufsuchen, welcher dir hier nochmals mit fachmedizinischem Wissen zur Seite steht.

CBD in der Medizin

Der therapeutische Wert von CBD ist sehr vielversprechend. Seit Jahrzehnten haben veraltete Gesetze eine Pflanze verboten, welche Eigenschaften hat, die zu einem der wichtigsten alternativen Medikamente für moderne Krankheiten werden kann. CBD ist polypharmakologisch, was bedeutet, dass es mehrere verschiedene Pfade im Körper auf einmal beeinflussen kann. Das wiederum macht es sehr schwierig dieses Molekül zu erforschen, da es fast unmöglich ist zu sagen, welchen Einfluss diese unterschiedlichen Wechselwirkungen aufeinander haben. Unabhängig von einem Mangel an qualitativ hochwertigen menschlichen Studien, finden mit diesem Cannabinoid viele Patienten einen Mehrwert.

Auch wenn Cannabidiol schon vielen Menschen helfen konnte, darf man es natürlich nicht als heilendes Wundermittel anschauen. Wie es auch in all den Forschungsberichten immer wieder erwähnt wird, wirkt CBD nicht bei jedem Menschen gleich. Dementsprechend müssen auch noch mehr Studien erhoben werden, um die Wirksamkeit von Cannabidiol im detail erforschen zu können. Somit hat man dann in der Zukunft auch repräsentative Studien, auf die man sich beziehen kann.